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TITELSTORY: Augenschutz - Die Gefahr ist nicht immer spürbar

Ausgaben-Nummer: 
01/2015

Optische Strahlung kann nicht nur die Haut, sondern auch die Augen schädigen. Im Zuge der Gefährdungsbeurteilung taucht in der Praxis oft die Frage auf, ob der verwendete Augenschutz für die jeweilige betriebliche Situation ausreichend ist. Wie davon ausgehend jüngst die Entwicklung einer neuen, erstmals nach EN 171 geprüften IR-Schutzbrille gelungen ist, von der nun eine ganze Branche profitiert, das lesen Sie hier.

Das menschliche Auge ist durch nichts zu ersetzen. Umso wichtiger ist es, das Auge bestmöglich vor irreversiblen Schäden zu schützen. Neben u.a. mechanischen oder chemischen Einwirkungen geht auch von optischer Strahlung – Ultraviolett-Strahlung (UV), sichtbares Licht und Infrarotstrahlung (IR) – eine große Gefahr für die Augen aus. Die thermischen oder photochemischen Wirkungen sind in Abhängigkeit von der Wellenlänge und damit der Eindringtiefe der Strahlung ins Gewebe unterschiedlich und reichen von Hornhaut- und Bindehautentzündungen über Katarakte (Grauer Star) bis hin zu Netzhautschädigungen. Das Heimtückische daran: Die von optischer Strahlung ausgehende Gefahr für die Augen ist nicht immer sicht- bzw. spürbar – und auch die Schädigungen treten oft nicht unmittelbar ein.

Lesen Sie den ganzen Bericht in der M.A.S. 1/15 auf den Seiten 4-5. Sie wollen unsere Fachzeitschrift M.A.S. - Mensch.Arbeit.Sicherheit. abonnieren? Dann finden Sie im Menüpunkt "M.A.S.-Magazin bestellen" ein Onlinebestellformular.

Fotocredit: (C) iStockphoto