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TITELSTORY: Nachhaltigkeit im Arbeitsschutz - für eine lebenswerte Zukunft

Ausgaben-Nummer: 
02/2017

Nachhaltiger in Bezug auf Produkte, Menschen und Umwelt zu handeln – dieser globale Trend hat längst auch den Arbeitsschutz erreicht. Wir zeigen Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie   Hersteller und Händler von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) nachhaltiges Handeln erfolgreich in ihren Unternehmen implementiert haben und im Sinne einer lebenswerten Zukunft umwelt-, klima- und ressourcenschonend produzieren und handeln.  

Die Zukunft geht uns alle an. Schließlich liegt es in unserer Verantwortung, auch unseren nachfolgenden Generationen lebenswerte Bedingungen zu hinterlassen. Namhafte Hersteller und Händler von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) stellen sich seit vielen Jahren dieser großen Aufgabe und produzieren und handeln umwelt-, klima- und ressourcenschonend. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit zählen zu den schwierigsten Herausforderungen, die sich einem Unternehmen stellen. Besonders Industriebetriebe haben hier eine große Verantwortung. Einerseits erzeugen sie verschiedenste Arten von Emissionen, wie Lärm, Abgase und Abfall, andererseits sind sie auf natürliche und qualitativ hochwertige Rohstoffe mit möglichst geringer Schadstoffbelastung angewiesen“, betont René Höller, Geschäftsführer der Stuco GmbH, die in ihrer ungarischen Niederlassung schon vor vielen Jahren ein nach der ISO-Norm 14000 zertifiziertes Umweltmanagement eingeführt hat.

Stuco produziert in Europa (Ungarn) unter Einhaltung strenger Umweltauflagen, fairer Arbeitsbedingungen und anerkannter sozialer Standards (BSCI). Mit der Einführung eines Umweltmanagement-Systems und der Erlangung eines Zertifikates allein ist es jedoch bei weitem nicht getan. „Umweltschutz muss ein integrativer Bestandteil der Firmenphilosophie sein und zur Selbstverständlichkeit im Unternehmen werden. Dies erfordert ein verantwortungsvolles Management, denn es geht nicht nur um ökologische sondern auch um ökonomische Aspekte. Wir bei Stuco arbeiten ständig an einer weiteren Verbesserung, um uns eine bestmögliche Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit auch in den kommenden Jahren zu schaffen“, so Höller.

Lesen Sie weiter in der M.A.S. 2/17 auf den Seiten 4 und 5.

Fotocredit: (C)iStockphoto