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HÖRGERÄT MIT GEHÖRSCHUTZ: Neues IFA-Prüfverfahren

In Lärmbereichen darf ohne Gehörschutz nicht gearbeitet werden. Das gilt auch für Personen, die ein Hörgerät tragen. Die Kombination von Hörhilfe und Gehörschutz ist aus sicherheitstechnischen Gründen aber nicht zulässig. Diese zusätzliche Einschränkung von Menschen mit einer Schwerhörigkeit ist nun vorbei: Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat nun ein spezielles Prüfverfahren entwickelt, mit dem sich zuverlässig prüfen lässt, ob ein Hörgerät gleichzeitig auch als Gehörschutz funktioniert. Entsprechende vom IFA zertifizierte Produkte sind bereits auf dem Markt erhältlich. Lesen Sie mehr dazu hier.