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TIPPS.TRENDS.NEWS.: PETER GREVEN PHYSIODERM: Nachhaltige Reibekörper

Nachhaltigkeit im beruflichen Hautschutz: Als Innovationsführer der Branche entwickelt PGP schon seit Jahren umweltschonende Lösungen. Momentan ist PGP dabei, in vielen Produkten Mikroplastik-Reibemittel durch den nachwachsenden Rohstoff Olivenkernmehl zu ersetzen.

Mikroplastik steht seit einiger Zeit verstärkt in der Kritik. Kunststoff-Partikel, die zum Beispiel in Grobhandreinigungsmitteln eingesetzt werden, um den Schmutz mechanisch zu lösen, gelten als umweltschädlich. Zum einen, weil die Mikropartikel aus der begrenzten Ressource Erdöl produziert werden, zum anderen, weil sie kaum biologisch abbaubar sind. PGP hat sich schon lange vor der aktuellen Diskussion mit dem Thema nachhaltige Inhaltsstoffe beschäftigt. Als nächsten Schritt wird PGP Mikroplastik nach und nach aus dem Sortiment verbannen und durch Olivenkernmehl ersetzen. Das ist eine gute und umweltverträgliche Alternative, da es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, der bei der Produktion von Olivenöl als Nebenprodukt anfällt. Im Unterschied zu anderen alternativen Reibekörpern, wie Kork, müssen die Oliven nicht eigens für die Verwendung als Reibekörper angebaut werden. Zudem ist es als Rohstoff in großem Maße verfügbar und kann die Mikroplastik-Partikel verlässlich ersetzen.

Die CO2-Bilanz des Olivenkernmehls ist ein weiterer Pluspunkt: Anders als bei anderen alternativen Bioreibekörpern, wie Walnussschalenmehl, sind keine langen Transportwege notwendig. Während die Walnüsse größtenteils in Kalifornien angebaut und gemahlen werden, stammen die Oliven meist aus Südeuropa. Der wichtigste Vorteil im Vergleich zu den anderen genannten Alternativen ist jedoch eine bessere biologische Abbaubarkeit.

Lesen Sie mehr dazu in der M.A.S. 1/18 auf Seite 10 sowie unter www.pgp-hautschutz.de.

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