In der Arbeitsschutzbranche unterscheidet man zwischen Arbeitskleidung (Berufsbekleidung/Workwear) ohne Normen und Schutzbekleidung mit Normen. Normale Arbeitskleidung ohne Normen ist gesetzlich nicht vorgeschrieben.
Multinormbekleidung hingegen ist mit verschiedenen Normen ausgestattet, die das Arbeiten in gefährlichen Bereichen zulassen. Insbesondere betrifft das die Kleidung für Schweißtätigkeiten, flammhemmende Kleidung, Schutz vor thermischen Gefahren eines Störlichtbogens und Kleidung, die sich nicht elektrostatisch aufladen darf. Auch Schutz vor Chemikalien und wasserabweisende Bekleidung fällt darunter. Das Praktische an Multinormbekleidung ist, dass mehrere Gefahren mit einer Kleidungsgarnitur abgedeckt werden können. Multinormkleidung soll jedoch nicht nur schützen, sondern auch komfortabel und qualitativ hochwertig sein, was für mehr Akzeptanz beim Träger sorgt. Haberkorn verfolgt die laufenden Weiterentwicklungen am Markt für Sie und hat etliche Neuheiten im Bereich Multinorm zusammengestellt. Multinormbekleidung soll dabei keine starre Ritterrüstung sein, sondern auch das Auge ansprechen und die Arbeitsleistung nicht mindern. Trends sind dabei u. a. inhärente Gewebe, die nicht nachbehandelt werden müssen, und unterschiedlichste Gewebegrammaturen. Auch erstaunlich leichte Stoffe können heute schon Schutznormen erfüllen.

Am Foto: Multinormbekleidung Bundjacke Marburg 

Diese und viele weitere Produkte finden Sie unter shop.haberkorn.comFotocredit: (C) Haberkorn

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