3M: Gebläse-Atemschutz für explosionsgefährdete Bereiche

3M: Gebläse-Atemschutz für explosionsgefährdete Bereiche

Die 3M Versaflo Gebläseeinheit TR-800 ist ist eine ATEX-zertifizierte, am Gürtel getragene Gebläseeinheit, die in gewissen explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden kann. Das modulare Konzept des eigensicheren Gebläse-Atemschutzsystems ermöglicht individuelle Konfigurationen für unterschiedliche Arbeitsplätze.

In Kombination mit einem zugelassenen Kopfteil oder einer zugelassenen Atemschutzmaske bildet die Gebläseeinheit ein Atemschutzgerät, das – je nach eingesetzten Filtern – einen Schutz vor Partikeln, vor unangenehmen Gerüchen und vor Gasen und Dämpfen bietet. Abhängig vom verwendeten Kopfteil oder der gewählten Maske stehen verschiedene zugelassene Luftschläuche zur Verfügung.

Dank des kontrollierten Luftstroms ist eine konstante Luftzufuhr auch bei abnehmender Batterie- und Partikelfilterleistung gegeben. Für einen hohen Tragekomfort sorgen die in drei Stufen anpassbare Luftmenge sowie das ergonomische Design, das sich eng an den Körper anschmiegt. Zu einer einfachen und sicheren Handhabung tragen intuitive farbige Berührungspunkte, optische und akustische Alarme sowie die benutzerfreundlichen, leicht ablesbaren Anzeigen für Batteriestatus, Luftstrom und Filtersättigung bei.

Die neue Gebläseeinheit lässt sich für unterschiedliche Arbeitsumgebungen individualisieren. Hierfür stehen zahlreiche Partikel-, Gas- und Kombinationsfilter, verschiedene Gürteloptionen, Kopfteile und Atemschläuche zur Verfügung. Zu den typischen Anwendungsbereichen für TR-800 zählen die chemische und pharmazeutische Industrie, Lackieranwendungen sowie zahlreiche Tätigkeiten in der Öl- und Gasindustrie.

 

Mehr auch auf www.3marbeitsschutz.at.

Fotocredit: (C) 3M

HABERKORN: Experten bei der Community des Netzwerks Arbeitssicherheit

HABERKORN: Experten bei der Community des Netzwerks Arbeitssicherheit

Die kostenlose Community des Netzwerks Arbeitssicherheit hilft Ihnen im Bereich Arbeitsschutz immer up to date zu sein. Hier können Sie sich sowohl im kleinen Kreis austauschen als auch vom Wissen unabhängiger Experten profitieren.

Die Experten des Netzwerks Arbeitssicherheit: Mag. Dr. Robert Seeberger ist Experte für technischen Arbeitnehmerschutz und beim Arbeitsinspektorat Vorarlberg beschäftigt. Er ist Spezialist für Genehmigungsverhandlungen, Maschinensicherheit und physikalische Themen.

René Hynek von der Safety Certification GmbH kennt sich in Sachen Persönlicher Schutzausrüstung, Absturzsicherung, Atemschutz, Befahren von engen Räumen und Schächten sowie Sicherungs- und Rettungskonzepten aus. Er ist Experte für Ausbildungen und Unterweisungen.

DI Dr. Johannes Sturn, vom Unfallverhütungsdienst der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, sorgt in Zusammenarbeit mit den Betrieben für sichere und gesunde Arbeitsplätze. Er ist Fachmann für Arbeitnehmerschutz (insbesondere chemische Arbeitsstoffe), Maschinensicherheit und organisatorischen Arbeitnehmerschutz (Managementsysteme).

Michael Korb ist Sachverständiger für PSA und Experte für Chemikalienschutz und Textilien. Beruflich beschäftigt er sich zudem mit Warn- und Hitzeschutz, Schweißerschutz, Kälteschutz, Antistatik sowie Lichtbogenschutz und Multinormenbekleidung.

Bei Fragen zur Arbeitssicherheit am Bau ist Hubertus Thurnher der Richtige. Als Sicherheitsfachkraft ist er seit 1997 im Bereich Arbeitsschutz tätig und verfügt über viel Erfahrung und Wissen.

Mag. Erwin Reichel von der Safety Certification GmbH hat sich im Arbeitnehmerschutz auf Chemikalien und Tunnelbau spezialisiert. Auch Gasmesstechnik und Feuerwehr-Brandschutz zählt er zu seinen beruflichen Steckenpferden.

Vom Ingenieurbüro Birgmayer hat sich der Inhaber selbst, Ing. Erich Birgmayer, dem Expertenteam angeschlossen. Er ist Fachmann für Arbeitnehmerschutz, Gebäudesicherheit, Managementsysteme, Schulungen, betrieblichen Umweltschutz, Gewerberecht und Brandschutz.

Inhaber der Doppler-Seminare ist DI Bernd Doppler, der Experte für Spreng- und Pyrotechnik sowie Sachverständiger für Arbeitnehmerschutzangelegenheiten.

Jetzt kostenlos registrieren und vom Wissen der Gruppe und der Experten profitieren: https://www.haberkorn.com/netzwerk-arbeitssicherheit/

Fotocredit: (C) Haberkorn

SCHLOFFER ARBEITSSCHUTZ: Gehen Sie sicher durch den Winter mit dem neuen Bau-Sicherheitsstiefel Sixton Eldorado HDry (S3)

SCHLOFFER ARBEITSSCHUTZ: Gehen Sie sicher durch den Winter mit dem neuen Bau-Sicherheitsstiefel Sixton Eldorado HDry (S3)

Der Sixton® Eldorado Hdry ist ein wasserdichter und atmungsaktiver Sicherheitsstiefel der Schutzstufe 3 mit einer hitzebeständigen Vibram® PU-Gummi Sohle. Er ist zertifiziert nach der EN ISO 20345 S3 HRO HI WR SRC und für die Einlagenversorgung nach der ÖNORM Z 1259 geeignet.

Das Oberleder besteht aus hochwertigem Anilin Rindnarbenleder. Da bei dieser Verarbeitungsweise die natürliche Hautmaserung erkennbar bleibt, wird nur absolut makelloses Leder verwendet. Zusätzlichen Schutz bieten die leichte Kunststoffsappe und die durchtrittsichere textile Zwischensohle. Er ist mit einem patentierten Fersen- bzw. Mittelfuß-Stabilisierungssystem für einen sicheren Stand und Halt im Schuh ausgestattet.

Hdry®: eine neue 3D-Technologie für ausgezeichnete Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität

Um Sicherheitsschuhe heute wasserdicht und atmungsaktiv zu halten, werden sockenähnliche Innenschuhe aus dem Membran-Material an das Obermaterial angenäht. Die italienische Firma HDry® hat ein mehrfach ausgezeichnetes Verfahren entwickelt, in dem die Membrane direkt an das Obermaterial angebracht wird. Dadurch gibt es keine Nähte oder Lücken, durch die Wasser in den Schuh eindringen könnte. Dadurch bleiben diese Sicherheitsschuhe den ganzen Tag über trocken und leicht. Die HDry®-Membran ist besonders atmungsaktiv. Zudem ist sie besonders elastisch sowie widerstandsfähig gegen wiederholtes Abbiegen und dadurch äußerst langlebig. Hdry® garantiert somit eine ausgezeichnete Wasserdichtigkeit, Atmungsaktivität sowie Isolierung.

Frische Marke und Schuhhandwerk aus Italien

Bei den Sicherheitsschuhen der Marke Sixton Peak® trifft alte Schuhhandwerkstradition auf junges Design und bestmögliche Sicherheitsstandards. Der italienische Sicherheitsschuhhersteller betreibt sein eigenes Forschungslabor und legt als Familienbetrieb großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Mehr zum Produkt: www.schloffer.eu/sixton-eldorado-hdry-s3

Fotocredit: (C) Sixton Peak® 

UVEX: 100% Performance. 25% recycled. uvex 1 G2 planet

UVEX: 100% Performance. 25% recycled. uvex 1 G2 planet

Auf der A+A 2021 präsentierte uvex ein eigenes, nachhaltiges Produktkonzept. Als eines von vielen Highlights aus dem Bereich der Sicherheitsschuhe zeigte das Unternehmen den uvex 1 G2 planet. 100% Performance. 25% recycled.

Das Thema Nachhaltigkeit ist uvex sehr wichtig. Die Mission von uvex ist protecting people. Diese steht hinter allen Marken der uvex group. Das Ziel ist, den Menschen mit den Produkten von uvex genau den Schutz zu bieten, den sie brauchen. Sei es bei der Arbeit, beim Sport und in der Freizeit. „Schutz“ definiert uvex dabei aber nicht nur im Sinne der körperlichen Unversehrtheit, sondern bezieht sich auf das ganzheitliche Umfeld im sozialen, ökologischen und ökonomischen Kontext. Aus protecting people leitet sich deshalb das eigene Versprechen zum Schutz der Gesellschaft und der Umwelt in Form des gruppenweiten Konzepts protecting planet ab. Deshalb prüft, bewertet und optimiert uvex ganzheitlich alle Schritte der Wertschöpfungskette, an deren Ende das möglichst beste und nachhaltigste Produkt von uvex steht.

Vom Obermaterial bis zur Sohle bietet der neue uvex 1 G2 planet beides: Nachhaltigkeit und Performance in einem. Gemäß der Norm DIN EN ISO 14021:2016 besteht er – bezogen auf sein Gewicht – zu 25% aus recycelten Materialien, ohne seine schützenden Eigenschaften und den Komfort gegenüber den bekannten uvex 1 G2 Modellen einzubüßen. Viele Schuhbestandteile, z.B. das Obermaterial und die Einlegesohle, wurden zu 100% aus wiederverwendeten Materialien hergestellt. Außerdem nutzt uvex bereits Teile seines eigenen PU-Abfalls für die Produktion der Laufsohle: Bis zu 10% wurden in der uvex x-tended grip planet verwendet.

Erstmals hat uvex für einen seiner Sicherheitsschuhe den CO2-Fußabdruck berechnet. Dieser sagt aus, wie viel CO2 bei der Herstellung eines Paares ausgestoßen wird. Um dies zu berechnen, hat uvex die Emissionen von den Rohmaterialien bis hin zur erstmaligen Verwendung* gemessen. Herausgekommen ist, dass der CO2-Fußabdruck des uvex 1 G2 planet 7,8 kg beträgt. Das entspricht in etwa einer Autofahrt von 35 Kilometern. Durch den Einsatz von recycelten und biobasierten Materialien konnte uvex den CO2 Fußabdruck im Vergleich zum regulären uvex 1 G2 um 1,3 kg sprich 14,3% reduzieren.**

* Die End-of-Life Emissionen hängen von der Art der Entsorgung ab. ** Die Berechnungen basieren auf Sima Pro 9.2.0.1, Datenbank ecoinvent 3.6.

Mehr auf www.uvex-safety.at.

Fotocredit: (C) Uvex

PETER GREVEN PHYSIODERM: Digitaler Service: PGP präsentiert neues Hautschutzportal

PETER GREVEN PHYSIODERM: Digitaler Service: PGP präsentiert neues Hautschutzportal

Der Hautschutz-Hersteller Peter Greven Physioderm (PGP) bietet verschiedene Onlinelösungen ergänzend zur persönlichen Beratung. Neuestes Tool: Ein digitales Informationsportal unter www.hautschutzportal24.de.

Der berufliche Hautschutz und die Händehygiene sind in den Unternehmen, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie, stark in den Fokus gerückt. Das Informationsbedürfnis zu den Themen „beruflicher Hautschutz“ und „Hygiene“ ist gewaltig. Ergänzend zum persönlichen Beratungsgespräch bieten die Hautschutz- und Händedesinfektions-Experten von Peter Greven Physioderm (PGP) daher ab sofort ein neues digitales Informationsportal unter www.hautschutzportal24.de.

Das neue Portal wurde auf der A+A in Düsseldorf erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der Internetseite finden Interessierte zahlreiche relevante Informationen zu den Themen „beruflicher Hautschutz“ und „Händehygiene“. Das Hautschutzportal richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit in den Unternehmen, an Betriebs- und Werksärzte, Berufsdermatologen und an alle Beschäftigten. Es soll Wissen vermitteln, Hemmschwellen abbauen und ein Bewusstsein für die Bedeutung des beruflichen Hautschutzes schaffen. Das Hautschutzportal ist der nächste Baustein im digitalen Serviceangebot von PGP, zu dem bereits der Hautschutzplan-Konfigurator (www.hautschutzplan.de) und ein Schulungstool (www.hautschutzschulung.de) gehören.

Mehr auf www.pgp-hautschutz.de . Fotocredit: (C) Peter Greven Physioderm GmbH

Blåkläder: Wie kleide ich mich bei kaltem Wetter richtig?

Blåkläder: Wie kleide ich mich bei kaltem Wetter richtig?

Einige Prinzipien kommen nie aus der Zeit oder werden weniger nützlich. Wenn es um den Schutz vor Kälte geht, ist der „Zwiebel-Look“ bei weitem immer noch der Beste. Bei Blåkläder haben wir ein Lagen-Konzept als Grundlage entworfen. Wir teilen die Kleidungsstücke je nach Temperatur ein, in der sie eingesetzt werden und empfehlen dann die richtige Arbeitskleidung für die richtige Temperatur.

Wenn Sie bei Kälte hart arbeiten, ist es wichtig, sich richtig zu kleiden, um warm und trocken zu bleiben. Das größte Risiko, bei kaltem Wetter im Freien zu arbeiten besteht darin, sich falsch anzuziehen und abwechselnd zu frieren und zu schwitzen. Das 3-Lagen-Prinzip gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Körpertemperatur zu regulieren, indem Sie Kleidungsstücke hinzufügen oder entfernen, je nach Wetter oder Arbeit. Das klassische Lagen-Prinzip in kälteren Jahreszeiten hilft, die Wärme aufrecht zu erhalten. Aber welche Kleidungsstücke sollten Sie tragen, um die richtige Körpertemperatur zu halten, fragen Sie sich jetzt vielleicht? Keine Sorge, wir erklären es Ihnen.

Lage 1 – Transportiert die Feuchtigkeit von der Haut

Lage 1 ist die Grundlage. Mit der Verwendung einer Basisschicht aus Funktionsmaterial, die die Feuchtigkeit von der Haut zur nächsten Schicht transportiert, erhalten Sie eine gute Basis.

Lage 2 – Isoliert gegen Kälte

Die Lage 2 hilft, Ihren Körper zu isolieren und die Wärme aufrecht zu erhalten. Es ist üblich, Baumwollmaterial als mittlere Schicht zu wählen, da man glaubt, dass Baumwolle am besten wärmt. Sie wärmt, aber entfernt die Feuchtigkeit, die den Körper auskühlt, nicht. Deshalb ist es wichtig, ein synthetisches Material zu wählen, das die Feuchtigkeit zur nächsten Schicht transportiert.

Lage 3 – Äußeres Schild gegen Wind, Kälte und Regen

Die Lage 3 bietet einen äußeren Schutz gegen Wind, Regen und Kälte und hilft Ihnen, die Körperwärme zu speichern. Blåkläder bietet die richtige Kleidung und den richtigen Schutz, egal ob Sie bei 0°C, -10°C oder -20°C arbeiten.

Mehr Infos unter www.blaklader.com .

Fotocredit: (C) Blåkläder

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an

Erhalten Sie regelmäßig Informationen zu Neuigkeiten und Vereinstätigkeit

Ich akzeptiere die Datenschutzvereinbarung 



Sie wurden erfolgreich angemeldet