AKTUELLE INFOS ZU COVID-19 (1)

Covid-19 – Empfehlungen Verband Arbeitssicherheit  

Der Verband Arbeitssicherheit (VAS) schließt sich allen vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz veröffentlichten Empfehlungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona­virus Covid-19 an.

Die wichtigsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sind

  • das Einhalten eines Mindestabstands von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen
  • eine richtige und regelmäßige Handhygiene (Händewaschen mit Seife und warmem Wasser für mindestens 30 Sekunden) sowie
  • eine korrekte Husten- und Niesetikette.

Situationsbedingt ist selbstverständlich auch der Einsatz von Schutzbrillen, Handschutz und Schutzkleidung sinnvoll.

 

Zur aktuellen Diskussion über die umstrittene präventive Wirkung von Mund-Nasen-Schutzmasken, oftmals auch bezeichnet als Hygienemasken: Der VAS schließt sich hier den Empfehlungen u.a. der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) an. Das Tragen dieser Art von Masken ist nur dann sinnvoll, wenn eine Person bereits die für eine Covid-19-Erkrankung typischen Krankheitssymptome wie Husten aufweist. In diesem Fall kann diese Maske dazu beitragen, die Verbreitung der Viren einzudämmen, wenn auch nicht zu 100 Prozent. Diese Masken dienen somit dazu, die Umwelt vor Infizierten zu schützen.

Umgekehrt ist durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes jedoch kein zuverlässiger Schutz vor einer eigenen Ansteckung gegeben. Vielmehr besteht die Gefahr, dass durch das Tragen ein vermeintliches Sicherheitsgefühl entsteht und deshalb die wichtigsten Maßnahmen – wie sie oben angeführt sind und hier allen voran das Abstandhalten (!) – vernachlässigt werden.

!!! WICHTIG!!! Bei allen Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) und damit auch bei den Schutzmasken FFP2 und FFP3 gilt: Die Schutzwirkung ist nur dann gegeben, wenn sie richtig angewendet werden. Bei Schutzmasken ist dieser Aspekt besonders von Bartträgern zu berücksichtigen!

Weitere Informationen zum Thema (Aktuelle Infos zu Covid-19 (2)) finden Sie unter „News“.

AKTUELLE INFOS ZU COVID-19 (2)

Der Verband Arbeitssicherheit (VAS) informiert:

Aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus greifen viele Menschen zu Atemschutzmasken. Doch bieten diese einen ausreichenden Schutz?

Angesichts der um sich greifenden Covid-19-Pandemie fragen viele:

  • Soll man in der Öffentlichkeit besser eine Schutzmaske tragen?
  • Was tun, wenn man keine mehr bekommt?
  • Ist man dann besonders gefährdet?

 

Dazu folgende Hintergrundinformationen:

  • Viele namhafte Institutionen und Organisationen wie z.B. die Weltgesundheitsorganisation (WHO) halten das Tragen von Schutzmasken nur dann für not­wendig,wenn eine Person bereits die typischen Symptome einer Covid-19-Erkrankung wie Husten etc. zeigt. In diesem Fall kann diese Schutzmaske dazu beitragen, die Verbreitung der Viren einzudämmen, wenn auch nicht zu 100 Prozent. Mundschutz- und Atemmasken schützen damit vor allem andere Menschen vor dem Corona­virus!
  • Aus diesem Grund wird auch das Personal von Spitälern, Altersheimen etc. dazu angehalten, Schutzmasken anzulegen, bevor es ein Zimmer betritt. Denn alte und kranke Menschen sind besonders vulnerabel und müssen deshalb unbedingt vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 oder anderen Viren geschützt werden. Auch in diesem Fall dient die Schutzmaske also in erster Linie dem Schutz anderer und erst in zweiter Linie dem Schutz der eigenen Person.
  • DAS HEISST: Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz schützt jedoch nicht zuverlässig vor einer eigenen Ansteckung mit dem neuen Virus Sars-CoV-2.
  • Dies bestätigt auch DDr. Karl Hochgatterer, M.Sc., Präsident der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP, www.aamp.at): „Was die Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit des Tragens von Schutzmasken im Zuge der Corona-Virus-Pandemie betrifft, schließen wir uns von der AAMP den von der AGES veröffentlichten Empfehlungen an. Grundsätzlich bietet das Tragen von „einfachen Masken“ / OP-Masken keinen Schutz vor einer Infektion und ist für die Normalbevölkerung daher auch nicht sinnvoll. Wenn man beispielsweise zum Einkaufen geht, ist die wichtigste Vorsichtsmaßnahme die Einhaltung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern. Sollte sich dieser Abstand im Zuge einer beruflichen Tätigkeit nicht einhalten lassen, empfiehlt sich allerdingst das Tragen einer Filterschutzmaske der Klasse FFP 2. Dies sollte im Regelfall im nichtmedizinischen Bereich ausreichend Schutz gegen eine Infektion bieten. Für Krankenhauspersonal, insbesondere mit Kontakt zu infizierten Personen, ist das Tragen von Filterschutzmasken der Klasse FFP 3 angezeigt – ergänzt um den entsprechenden Augenschutz durch Schutzbrille oder Gesichtsvisier.“
  • Zahlreiche hilfreiche Informationen und Antworten, u.a. auf die Frage: „Können Masken (Einmal-Mundschutz­masken) schützen?“ gibt auch Prof. Dr. Franz Allerberger von der Österreichi­schen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) auf der AGES-Homepage unter https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/. Dort ist u.a. zu lesen: „Einmal-Mund­­schutzmasken sind kein wirksamer Schutz gegen Viren oder Bakterien, die in der Luft übertragen werden. Aber sie können dazu beitragen, das Risiko der Weiterverbreitung des Virus durch „Spritzer“ von Niesen oder Husten zu verringern.“ Weitere fachlich fundierte Erklärungen sowie Videos, u.a. zum Unterschied von OP-Masken und FFP3-Masken, finden Sie ebenfalls hier: https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

(Quellen für Hintergrundinformationen: WHO, AAMP & www.ages.at)

SCHÜTZE-SCHUHE: TREAKER – ein Mix aus zwei Welten, der Name ist Programm

SCHÜTZE-SCHUHE: TREAKER – ein Mix aus zwei Welten, der Name ist Programm

Bei der Entwicklung von Sicherheitsschuhen lässt sich das Rad nicht neu erfinden. Genau aus diesem Grund hat SCHÜTZE-SCHUHE die Eigenschaften der zurzeit gefragtesten Freizeitschuhe vereint und einen Sicherheitsschuh daraus entwickelt.

Der Mix aus TREKKINGSCHUH und SNEAKER, gepaart mit hohen orthopädischen Anforderungen, lässt keinen Träger „alt“ aussehen. Hochwertiges Rindsleder verleiht dem Modell ein perfektes Setup, das im sportlichen Bereich seines Gleichen sucht und bei allen SCHÜTZE-Modellserien zu finden ist. Der junge und dynamische Touch wird durch partiellen Einsatz von SCHÜTZE-TECH-TEX erreicht – diese Kombination lässt die Schuhe als echten Hingucker erscheinen.

Lesen Sie mehr in der M.A.S. 1/20 auf Seite 15 sowie auf www.schuetze-schuhe.at .  

 

Fotocredit © SCHÜTZE-SCHUHE

COMPACT ELECTRIC: Der richtige Schutz zur rechten Zeit

COMPACT ELECTRIC: Der richtige Schutz zur rechten Zeit

Lockout/Tagout: Effektive Kontrolle gefährlicher Energie. Schutz vor Unfällen und Gefahren innerhalb von Unternehmen wird immer wichtiger! Lockout/Tagout-Vorrichtungen
können bei Wartungsarbeiten Leben retten.
Mithilfe eines Lockout/Tagout-Programms können Unternehmen zahlreiche Arbeitsunfälle vermeiden, unabhängig davon, ob die Wartungs-, Reparatur- und Betriebsarbeiten intern organisiert oder an externe Anbieter vergeben werden. Besonders für Monteure (m/w) ist es wichtig, sich bei Einsätzen vor Gefahrenquellen zu schützen. Das bedeutet auch Absicherung vor unbeabsichtigtem Austreten von:
• heißen Flüssigkeiten
• gefährlichen chemischen Substanzen
• Dampf
• Druck
• verbleibenden Energien
Lockout-Tagout bietet auch Schutz vor dem unbeabsichtigten Einschalten von elektrischen Energien.

Lesen Sie mehr in der M.A.S. 1/20 auf Seite 15 sowie auf www.compactelectric.at.  

 

Fotocredit © compact electric GmbH

KÜBLER: New Generation Workwear: KÜBLER BODYFORCE

KÜBLER: New Generation Workwear: KÜBLER BODYFORCE

KÜBLER BODYFORCE verkörpert den Anspruch von Kübler, die Trägerinnen und Träger in Industrie und Handwerk durch stetige Innovation und progressives Design bestmöglich zu unterstützen.

Für KÜBLER BODYFORCE wurde eigens die neue Fischgrat-Rips-Gewebebindung entwickelt. Sie verbindet sehr hohe Zug- und Reißfestigkeit mit angenehmer Haptik und moderner Optik. Durch eingearbeitete Stretchzonen erreicht die neue Linie einen unvergleichlichen Komfortlevel. Hochelastische Strickeinsätze im Nacken-, Ellenbogen, Ärmel- und Schulterbereich erleichtern Arbeiten über Kopf spürbar. In gebückter oder kniender Haltung gewährleisten elastische Einsätze im Saum-, Schritt- und Beinbereich sowie der im gesamten Gesäßbereich eingesetzte Stretch außerordentliche Bewegungsfreiheit.

Lesen Sie mehr in der M.A.S. 1/20 auf Seite 14 sowie auf www.kuebler.eu

 

Fotocredit © Kübler Workwear

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