Das 1788 gegründete Kölner Familienunternehmen BP – Bierbaum-Proenen bietet Berufsbekleidungslösungen für jede Arbeitssituation und jede Körperform. Das Qualitätsversprechen ist die Basis der langen Unternehmensgeschichte.

Ganz gleich, ob es Beschäftigte in der Industrie, in der Energieversorgung, im Handwerk, in der Pflege, im Medizinbereich, in der Gastronomie oder in der Lebensmittelindustrie sind: Sie alle vertrauen auf Schutz- und Berufsbekleidung von Bierbaum-Proenen. „Unser Anspruch ist es, für jede Arbeitssituation und jede Körperform die passende Kleidung zu bieten“, sagt Carla Cacitti, die bei BP die Produktentwicklung leitet. Die Produkte des Traditionsunternehmens zeichnen sich durch ihr Design, durch Langlebigkeit, Funktionalität, einen sehr hohen Tragekomfort und eine sozial und ökologisch verträgliche Herstellung aus. Dieses Qualitätsversprechen spiegelt sich im BP-Claim wider: Feel the difference.

Die lange Unternehmensgeschichte von Bierbaum-Proenen begann 1788 mit einem Versprechen: Nur beste Qualität sollte über den Ladentisch der Leinenhandlung gehen. Daran erinnerte der Gründer Johann Baptist Bierbaum seine Mitarbeitenden immer wieder. „Mein Haus sei Euch Garantie“, so umwarb Bierbaum seine Kundschaft. Und das junge Unternehmen musste die ganze Flexibilität eines Start-Ups zeigen, um die ersten Jahrzehnte zu bestehen: In den unruhigen Jahren des frühen 19. Jahrhunderts wurde zwischenzeitlich auch Wein verkauft, um sich den wechselnden Rahmenbedingungen anzupassen.

Familienunternehmen in siebter Generation

Im ausgehenden 19. Jahrhundert begann man in Köln nach und nach mit der Herstellung von Berufsbekleidung. 1914 besuchte Franz Proenen, der Urenkel des Gründers, die Ford-Werke in Detroit. Er war fasziniert von der Fließbandfertigung. Und er brachte eine neue Idee mit nach Deutschland: Berufsbekleidung von BP sollte am Fließband hergestellt werden. Durch die serielle Fertigung konnte nicht nur die Qualität enorm gesteigert werden, auch die Kosten sanken erheblich. Bierbaum-Proenen erlebte enorme Wachstumsschübe.

Heute führt der geschäftsführende Gesellschafter Harald Goost das Familienunternehmen in siebter Generation. Seit diesem Oktober verstärkt Maik Friedrichs als zweiter CEO die Geschäftsführung. „Wir konnten nur deswegen so lange am Markt bestehen, weil wir über den Tag hinausdenken und ökonomisch nachhaltig handeln“, sagt Harald Goost. Vor diesem Hintergrund war es folgerichtig, dass Bierbaum-Proenen seinem Qualitätsversprechen 2010 ein weiteres Versprechen hinzufügte: „Wir möchten das nachhaltigste Workwear-Unternehmen werden.“

Zehn Mal in Folge Fair Wear Leader

Längst wurde BP-Kleidung damals schon in Nordafrika, Osteuropa und Asien hergestellt. Das Bewusstsein der Kölner für faire Arbeitsbedingungen war demnach ausgeprägt. Doch 2010 beschloss das Unternehmen einen Schritt weiterzugehen. BP wurde – als erster deutscher Hersteller von Berufsbekleidung – Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF). Die unabhängige Multi-Stakeholder-Initiative setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der internationalen Bekleidungsindustrie ein. Ihre Standards gelten als die höchsten in der Branche. Nach und nach wurden alle Produktionsstätten von BP auditiert. Mittlerweile wurde BP zehn Mal in Folge mit der höchsten Auszeichnung der FWF als Fair Wear Leader eingestuft.

Mit Blick auf die klimatischen Herausforderungen möchte BP bis 2030 den CO2-Fußabdruck für alle Produkte berechnen, Einsparungspotentiale ermitteln und umsetzen sowie nicht vermeidbare Emissionen in Klimaschutzprojekten kompensieren. Aktuell geht BP mit der ersten Generation Circular Poloshirts, die auf der A+A präsentiert wurde, erste Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft. Die Shirts bestehen zu zehn Prozent aus wiederverwendeten Materialien aus Produktionsabfällen, die Knöpfe sind aus wiederverwerteter Baumwolle und die Garne aus recyceltem Polyester gefertigt. Damit sind die Circular Shirts ein Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft und tragen zur Abfallreduzierung bei.

Haltbarkeit als größter Beitrag zur Nachhaltigkeit

Der größte Beitrag, den das Traditionsunternehmen zur Nachhaltigkeit leistet, ist die Qualität und Haltbarkeit der Produkte. BP hat den Anspruch, die langlebigste Berufsbekleidung am Markt herzustellen. So müssen sich die Kunden nicht jedes Jahr neue Produkte kaufen. Dadurch werden viele wertvolle Ressourcen eingespart. Dieser Anspruch bezieht sich nicht nur auf Stoffe, Garne und Materialien, sondern reicht viel weiter: zum Beispiel bis hin zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der C02-Emissionen.

Neben dem Qualitätsversprechen und der nachhaltigen Herstellung der Produkte ist die industrielle Waschbarkeit der Kleidung ein Schlüsselargument für BP. Die allermeisten BP-Produkte eignen sich für die Industriewäsche. Das ist sehr wichtig, weil viele Unternehmen – ob in der Altenpflege und im Krankenhaus oder bei vielen Handwerkern, Stadtwerken, Energieversorgern oder Industrieunternehmen – ihre Kleidung professionell und hygienisch wiederaufbereiten lassen. Produkte von BP überzeugen hier mit einer sehr langen Haltbarkeit.

Lösungen für viele Arbeitsbereiche

BP hat den Anspruch, mit seinen Konzeptkollektionen Lösungen für viele Arbeitsbereiche zu bieten. Alle Kollektionen entwickelt BP dabei in enger Abstimmung mit den Trägerinnen und Trägern und deren Bedürfnissen. Zuletzt setzte BP mit neuen Damenpassformen Standards in der Branche.

Ein Herzstück der Kollektionen sind die BP Hybrid-Hosen. „Inspiriert von der Natur“ – so lautet der Slogan der neuen Hosen – haben die Kölner die besten Eigenschaften von Superstretch- und robustem Gewebe in Einklang gebracht und vereinen so maximale Bewegungsfreiheit und höchsten Tragekomfort mit Langlebigkeit. Für die Trägerinnen und Träger bringen die neuen Hosen deswegen ein völlig neues Tragegefühl. Für die Beschäftigten in der Energiewirtschaft oder Elektromobilität hat BP die Multinorm-Kollektion BP Multi Protect Plus entwickelt, um ihnen „Energie, die dein Team braucht“, so das Motto, zu liefern. Die Kollektion bietet hohen Schutz vor sämtlichen Gefährdungen – vom Störlichtbogenschutz über Warnschutz bis zum Schutz gegen elektrostatische Aufladung und Chemikalienschutz. Dabei punktet BP Multi Protect Plus mit einem sportlichen und modernen Design und einem Maß an Leichtigkeit und Tragekomfort, das es bei Persönlicher Schutzausrüstung bislang nicht gab.

Bei allen Entwicklungen, die BP vorantreibt, steht ein Aspekt immer ganz oben: die Qualität der Kleidung. „Unser Qualitätsversprechen ist das Fundament unseres Unternehmenserfolges“, sagt Geschäftsführer Harald Goost, „das war so und das wird auch immer so bleiben.“

Mehr auf www.bp-online.com .

Text: Bierbaum-Proenen

Fotocredit: (C) Bierbaum-Proenen

 

 

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